Siem Reap – Impressionen einer langen Nacht, oder die Ladyboy-diaries

Geschrieben von julian am 9. April 2010

Wir waren faul geworden. Die Hitze war zermürbend an diesen Tagen. Lethargie und Routine waren unsere Mittel, sie zu bekämpfen. Wir hingen auf unseren Matratzen unter einem Deckenventilator, lasen und tranken warmes Wasser. Dann hingen wir in Rattansesseln in der Rooftop-Bar unseres Guesthouses, lasen und tranken kaltes Bier. Es war schön in einem Land zu sein in dem man, anders als in Thailand, wieder günstig trinken konnte. Und bei 40°C und 50 Cent für ein kaltes Gezapftes in einer Bar, durch die hin und wieder ein frisches Lüftchen weht – wen stört es da schon, wenn es noch vor vier ist. Den Rest dieses Eintrags anzeigen.

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9Apr