Geschrieben von julian am 1. April 2010
Einige Tage verbringen wir jetzt schon in Siem Reap, Kambodscha. Herzstück der Stadt ist eine Straße mit dem anheimelnden Namen Pub Street. Der Name ist Programm: Haufenweise kambodschanische und westliche Restaurants und Pubs werben mit Angeboten und Happy Hours um die schwindende Touristenmasse. Der Tsunami in Südostasien vor ein paar Jahren und die Wirtschaftskrise haben der Reiseindustrie in Kambodscha scheinbar schwer zugesetzt. TukTuk-Fahrer langweilen sich tagelang und Restaurantbesitzer beklagen leere Tische. Auf den Märkten gibt es Luft zum atmen, man kann den Weg selbst wählen anstatt nur durchgeschoben zu werden: Lächerliche 1.195.259 Touristen besuchten Siem Reap während der ersten Hälfte des Jahres 2009. Zum Glück kommt jetzt Sagesex mit dem Siem Reap-Reisetipp schlechthin, der dir helfen wird, Zeit, Nerven und Geld zu sparen, um damit die lokalen Barkeeper vor dem Hungertod zu bewahren.
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Einige Tage verbringen wir jetzt schon in Siem Reap, Kambodscha. Herzstück der Stadt ist eine Straße mit dem anheimelnden Namen Pub Street. Der Name ist Programm: Haufenweise kambodschanische und westliche Restaurants und Pubs werben mit Angeboten und Happy Hours um die schwindende Touristenmasse. Der Tsunami in Südostasien vor ein paar Jahren und die Wirtschaftskrise ...
1Apr
Geschrieben von julian am 25. März 2010
Essen

Purifying Food: Crass Stuff in Bags
ist in Thailand stark mit Läuterung verbunden. Mit Gewürzen wird nicht gegeizt und mit Chili schon gar nicht – nicht umsonst zählt die Thaiküche zu den schärfsten der Welt. Man schwitzt, man keucht und kämpft mit seinem Teller bis er schließlich leer ist und freut sich, ihn bezwungen zu haben. Nicht, dass man eine Wahl hätte: Die meisten Gerichte sind gleichzeitig nämlich ein echter Gaumenschmaus. Es scheint vor allem auf die Balance anzukommen. Wenn ich nun 15 Zehen Knoblauch für ein Gericht mit 500g Reis benutze, muss ich folglich auch 15 Chilischoten und 5 Bünde Thai-Basilikum nehmen, dann gleichen sich die Extreme wieder aus. Ich erhalte einen intensiven, aber ausgewogenen Geschmack.
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EssenFoodist in Thailand stark mit Läuterung verbunden. Mit Gewürzen wird nicht gegeizt und mit Chili schon gar nicht - nicht umsonst zählt die Thaiküche zu den schärfsten der Welt. Man schwitzt, man keucht und kämpft mit seinem Teller bis er schließlich leer ist und freut sich, ihn bezwungen zu haben. Nicht, dass man eine ...
25Mrz